Thema des Beitrags: Benefizskatturnier

Das 9.Benefiz-Skatturnier am 7.02.2020 brachte eine Rekordbeteiligung an Teilnehmer/innen und einen Rekorderlös von 2.250,00 € an die Ruth und Willi Biermann Stiftung, hier für das Kinderhaus Bad Oexen.

Die Initiative des Generationen Treffs Enger (GTE) für das 9. Benefiz-Skatturnier zugunsten der Kinder-Onkologie in Bad Oexen fand bei 42 Skatfreunden großen Anklang. Organisatorische Unterstützung wurde dabei von den Skatfreunden Spenge geleistet. Am Ende erspielten die Skatspieler einen Gewinn in Höhe von 2.250 Euro.

Möglich wurde diese „überragende Summe“, so heißt es in einer Pressemitteilung der Skatfreunde Spenge, weil etliche Sponsoren dieses soziale Projekt unterstützt hätten. Gunsten der Kinder- Onkologie in Bad Oexen unterstützten. Aber auch die teilnehmenden Skatfreunde hätten mit den Startgeldern und privaten Spenden zu diesem Erfolg beigetragen.

Das Skatturnier fand unter Beachtung der Richtlinien des Deutsches Skatverbandes statt. Der große Ehrgeiz für die vorderen Platzierungen drückte sich in spannenden Spielen aus. Als Sieger des Skatturniers setzte sich Günter Holle mit 2.468 Punkten durch. Emil Fähse belegte mit 2.383 Punkten den zweiten Platz, knapp vor Heinz Locker mit 2.315 Punkten. Als einzige Frau wurde Kopi Heuermann für ihre Teilnahme geehrt. Einen Präsentkorb erhielten alle drei Erstplatzierten als Preis für ihre Leistung. Kleinere Sachpreise nahmen die nachfolgend platzierten in Empfang: Georg Kanellopoulus, Günter Niermann, Klaus Obermann, Alfred Manderla und Horst Pieper.

von links: Emil Fähse, 2.Sieger; Hannelore Bäumer; Günter Holle 1.Sieger; Gertrud Fähse; Heinz Locker 3.Sieger; Kopi Heuermann einzige Teilnehmerin und Kurt Holtmann Ferantwortlicher für den Spielbereich. Foto Alfred Manderla

Der Scheck über die Gesamtspende von 2.250 Euro soll am 8. März im Rahmen des Kulturfrühstücks für „Jung und Alt“ im Haus Stephanus in Hiddenhausen von den Organisatoren des Skatturniers an die Geschäftsleitung der Klinik Bad Oexen überreicht werden.

Text: Alfred Manderla

   
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