Stadt / Land / Plus - Enger, die menschenfreundliche Kommune

Die menschenfreundliche Kommune

ALBERT - Alzheimer Beratungsstelle Enger und GTE

Das Golfabschlußturnier am 12. und 13.11.2021 im Golfclub Varus ergab einen Spendenbetrag in Höhe von 1.500,00 € für die Ruth und Willi Biermann Stiftung, hier für das Kinderhaus Bad Oexen. 120 Golferinnen und Golfer spielten in einem Chapmann - Vierer an diesen beiden Tagen die Siegerinnen und Sieger aus und spendeten ganz nebenbei diese fantastische Summe für das Kinderhaus Bad Oexen.

Edeltraud und Günter Niermann nahmen den symbolischen Scheck von Detlef Otte gerne entgegen und bedankten sich nicht nur bei den Golferinnen und Golfern sondern auch bei Anke - Ulrike - und Anke aus dem Sekretariat und der Küche und Restauration, die dieses aussergewöhnliche Turnier organisiert und sich auch gekümmert haben.

"Anke-Ulrike-Anke" die Helden des Turniers...............

selbstverständlich gilt der Dank auch Horst......

und dem leckeren Buffett......

 

Der Generationentreff Enger und der GC Varus e.V. haben ein gemeinsames Projekt "Inclusion Golf vom Anfang bis zur Platzreife" auf der Golfanlage des GC Varus, gestartet. Es ist ein Inclusions-Projekt für Menschen mit geistiger Behinderung, welches von der Aktion Mensch und dem Schirmherrn Peter Neururer als auch dem Kreissportbund Herford mit unterstützt wird.

Es handelt sich hierbei für die Teilnehmer*innen um ein kostenfreies Angebot.

In Deutschland leben nach aktuellen Zahlen 9,3 Prozent der Bevölkerung mit einer Schwerbehinderung. Von einer „Randgruppe“ kann also nicht gesprochen werden. Gefragt sind vielmehr Kreativität, Ideen, Lösungen und Angebote, wie wir unsere Golfplätze verstärkt für diese Mitspielerinnen und Mitspieler öffnen und sie in den Golfsport mit seinen einzigartigen Vorzügen integrieren können.

Der Sport leistet einen wichtigen Beitrag auf dem Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft im Sinne der UN­Behinderten-rechtskonvertion.

Er leistet vor allem einen unschätzbaren Beitrag dafür, dass Behinderung als ein Teil der Vielfalt menschlichen Lebens wahrgenommen wird. Er hilft Menschen mit Behinderung, Vertrauen in die eigenen Stärken zu gewinnen, stärkt die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung, gibt ihnen Motivation, Kraft und Energie und fördert das Gefühl von Zugehörigkeit und gleichberechtigter Teilhabe.

Die Verantwortlichen vom Generationentreff Enger danken der Aktion Mensch, dem Betreiber „Hof Düsterberg“ und dem „GC Varus e.V.“, dass sie sich auf diesem wichtigen Weg engagieren, indem sie sich die Inklusion von Menschen mit Behinderung als ein Thema im GC Varus e.V. gesetzt haben.

Der GC Varus möchte mit Unterstützung einiger Mitglieder neue Wege gehen. Golf für Menschen mit Behinderung geht uns alle an.
Nicht behinderte Menschen erleben das Golfspiel nach einer solchen Runde etwa mit Prothesenträgern, Blinden, Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Rollstuhlfahrern völlig neu und sehen viele Dinge des Lebens anders als vorher. Inklusion ist zweifellos ein Gewinn für alle Beteiligten.

Niemand kann die Bedeutung des Golfsports für Menschen mit Behinderungen besser beschreiben als die Betroffenen selbst:
• „Menschen mit ganz unterschiedlichen körperlichen oder mentalen Voraussetzungen können den Golfsport ausüben“.
• „Ein wunderbares Gefühl“
• „Neben allen gesundheitlichen Effekten ist es vor allem Gemeinschaftsgefühl, das mich bei den Behindertengolfern so fasziniert“.

Mit der Schirmherrschaft von Peter Neururer gewinnt das Projekt auch eine besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Zwei von zahlreichen Gründen, warum sich die Golfclubs dem Thema Inklusion öffnen sollten, sind:

„Durch mehr Offenheit, Ansprache und Angebote für gesundheitlich gehandicapte Sportlerinnen und Sportler können die Golf-Anlagen das Interesse von weiteren Zielgruppen und neue Mitglieder gewinnen“.

„Das gemeinsame Golfspiel (vom Training bis zu Turnieren) und das gesellige Zusammensein von behinderten und nichtbehinderten Menschen bringt neue Impulse für das Clubleben und hilft den Mitgliedern, viele Dinge des täglichen Lebens in einem anderen Licht zu sehen.“

Günter Niermann

 

Der Generationentreff Enger, die Alzheimer Beratungsstelle Enger und das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford unterstützen und treten der Kampagne als Kooperationspartner bei. Es geht darum zu verdeutlichen, das Menschen mit neurokognitiven Störungen eine persönliche ASSISTENZ brauchen. Das ergibt sich auch aus der Tatsache, dass jeder Mensch ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben hat.

Dieses Recht wird den Menschen mit neurokognitiven Beeinträchtigungen in den D-A-C-H-Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) in der Praxis größtenteils verwehrt. Hier werden die Menschen mit neurokognitiven Beeinträchtigungen in der Regel auf Leistungen aus dem Umfeld der Pflege begrenzt, die insbesondere bei Personen mit beginnenden Beeinträchtigungen ( unabhängig vom Alter ) in keiner Weise den Bedarf treffen.

Persönliche Assistenz darf nicht mit Pflege, Betreuung oder Beschäftigung verwechselt werden. Persönliche Assistenz beinhaltet:

  • Die Befähigung der Personen zur Selbstvertretung
  • zu einer eigenständigen Alltagsbewältigung und Gestaltung der Freizeit (Hilfe zur Selbsthilfe)
  • und wenn nötig die (vollständige oder teilweise) Übernahme von Handlungen.

Wenn auch andere an dem Papier und der Umsetzung interessiert sind mitzuarbeiten, wenden sie sich gerne an den Generationentreff Enger unter Telefon 05224-9941216 oder per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier das Arbeitspapier als PDF-Datei

Hier der Pressebericht Westfalen blatt vom 30.04.2021

Hier der Pressebericht Neue Westfälische vom 04.05.2021

Besonders auch in der diesjährigen Fastnachts- und Osterzeit haben wir uns
gerne an viele schöne gemeinsame Stunden in den vergangenen Jahren im
Generationentreff Enger erinnert.

Wir hoffen auf neue Möglichkeiten der Gemeinschaft in der Zukunft mit Euch und Ihnen hier vor
Ort und informieren, sobald wir wissen, wie sich alles entwickelt und wie wir hier im
Generationentreff weiter vorgehen werden.

Durch die Corona-Pandemie müssen wir kreativ werden – aber zum Glück lassen
sich Feiertage wie Ostern mit ein bisschen Einfallsreichtum auch gut in den eigenen
vier Wänden verbringen.
Die besten Eier-Verstecke in den eigenen vier Wänden:
Socken-Schublade, hinterm Schrank, oberstes Regalbrett, zwischen den Blättern der
Zimmerpflanze, in einem Schuh, zwischen dem Obst in der Obstschale, unterm Sofa

Frohe & gesunde Ostern
Edeltraud und Günte

Lasst Blumen sprechen- Blumen gehören mit zum Leben

45 Tulpen- und Rosensträuße werden in der Wohnanlage Kesselstraße verschenkt

Die Mitarbeiter/innen vom Generationentreff Enger, Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford und die Diakoniestation Enger überreichen am Donnerstag, dem 18.03.2021 Tulpen und Rosen als Blumensträuße an alle Mieter/innen in der Wohnanlage der Diakonie in der Kesselstraße in Enger. Zum Frühlingsanfang wollten sie mit dem Blumenstrauß Leidenschaft, Liebe, Sonnenschein und Faszination an die Mieter/innen verschenken.

Gärtnermeister Heiner Schwagmeier aus Herford machte allen Mieterinnen und Mietern in der Wohnanlage der Kesselstraße in Enger nach einer Idee von Karin Alex vom Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford, mit einem Blumenstrauß von Rosen und Tulpen eine sehr große Freude. Gerade in der Corona Zeit sind besonders auch ältere Menschen oft einsam und freuen sich über einen solchen bunten Strauß der Menschlichkeit. Und Möglichkeiten, sie zu verschenken, gibt es mehr als genug, denn alle Blumen haben auch eine Bedeutung. Die Rose steht für eine entfachte Leidenschaft & Liebe und die gelbe Tulpe steht für Sonnenschein und orange Tulpen für Faszination.

Christine Heidrich, Simone Brinkmeier, Traugott Pfaff und Günter Niermann vom Generationentreff Enger und Dorothe Reimann von der Diakoniestation Enger übernahmen die Verteilung der Blumensträuße.

Bericht Westfalen Blatt vom 22.03.2021

Am Freitag den 26,03.2020 fand die Blumenaktion im Blauen Haus statt. Simone Brinkmeier und Traugott Pfaff verteilten 35 bunte Tulpen- und Rosensträuße

Bericht Blaues Haus Westfalen Blatt vom 02.04.2021

Simone Brinkmeier und Traugott Pfaff

Am Donnerstag dem 08.04.2021 wurden insgesamt 108, davon 45 bunte Blumensträuße an den Wittekindshof für Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen und an das Matthias Claudius Heim  wurden 63 bunte Blumensträuße an die Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen, verteilt.

Am Donnerstag dem 14.04.2021 gingen 40 Blumensträuße an die Mieter/innen in der Schierholzstraße 9, 32584 Löhne, sehr zur Freude der hier wohnenden Menschen und Geschäftsführerin Britta Lehmann

 

 

 

 

 

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford hilft den Mitgliedern der Selbsthilfegruppen und älteren Menschen beim Ausfüllen der Formulare und der Vergabe der Impftermine. Seit dem 22.01.2021 konnten zwischenzeitlich Frau Alex, Herr Pfaff und Herr Niermann 130 Bürgerinnen und Bürgern aus dem Kreis Herford eine individuelle Hilfe zukommen lassen.

Bericht vom Westfalen Blatt vom 11.02.2021

Kraftquellen in der Demenz 2021 - Coverausschnitt der Broschüre

Kraftquellen in der Demenz 2021- Demenz- Wege in die Zukunft im Kreis Herford

... ist eine Informations- und Veranstaltungsreihe im Rahmen einer angestrebten interkommunalen Vernetzung im Kreis Herford in den Städten Bünde, Enger, Herford, Hiddenhausen, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen, Spenge und Vlotho.

Thema des Beitrags: Kraftquellen in der Demenz

Thema des Beitrags: Kraftquellen in der Demenz

Workshop: Sonnenring- Freies Arbeiten in Stein

Ein schon besonderes Projekt „Sonnenring- Freies Arbeiten in Stein“ bietet das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford in Kooperation mit dem freischaffenden Bildhauermeister Peter Medzech am Freitag, den 16.10.2020 von 13.00 – 17.00 Uhr und am Samstag den 17.10.2020 von 10.00 – 16.00 Uhr für maximal 6 Teilnehmer/innen, im Atelier und Außengelände in Minden, an.

Die geschaffenen Werke unter Anleitung von Peter Medzech.......

Hier kann man in ruhiger Atmosphäre seine Kreativität entdecken. Leicht zu bearbeitender Kalkstein ist ein ideales Material für Anfänger und Fortgeschrittene. Jede/r Teilnehmer/in erhält einen Stein der mit seiner Geschichte zum Gestalten einlädt. So entstehen abstrakte, gegenständliche oder auch Gebrauchskunstwerke.
Jeder Teilnehmer nimmt sein „Werk“ am Ende des Workshops mit nach Hause. Die Teilnehmer finden tatkräftige Unterstützung bei ihrer persönlichen Themenfindung und bei der Bearbeitung des Materials. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Geeignetes Werkzeug wird gestellt.

Wofür steht der Sonnenring? Ein Ring ist ein Symbol für Gemeinsamkeit und Verbundenheit und dass es immer weiter geht. Die Zeit vergeht. Auf jeden Winter folgt ein Frühling. Wenn die Sonne nicht scheint, kann die Sonnenuhr uns keine Auskunft über die Zeit geben. Sie funktioniert nicht in trüben Stunden, aber sie ist trotzdem schön und erinnert uns daran, dass wieder heitere Stunden kommen werden. Und Sie erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere Lebenszeit gut und liebevoll im Blick zu haben - für uns und andere.
Viele Menschen zusammen können viel erreichen - das zeigt das Aktivitätsprogramm vom Generationentreff Enger in den zurückliegenden Monaten während der Corona-Pandemie. Alle Akteure- Menschen mit und ohne Demenz, Angehörige, Gruppenleitungen, Begleitpersonen und Unterstützer - tragen ihr Stück dazu bei, dass etwas Schönes entsteht, in diesem Fall der Sonnenring.

Wegen Corona richtet sich die Durchführung des Workshops nach dem aktuellen Stand der Erlasse des Landes NRW. Bitte bringen Sie einen Mundschutz mit. Er kann für die Arbeit an der Skulptur notwendig sein. Bitte Kleidung tragen, die staubig werden darf, und Arbeitshandschuhe mitbringen. Wer seine Augen besonders schützen muss, bringe bitte eine Schutzbrille mit.

Die Verantwortlichen vom Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford möchten an dem Projekt in mehreren Workshops arbeiten. Die Teilnahme ist nur nach Absprache und Anmeldung möglich. Der Kostenbeitrag für den Workshop beträgt 37,50 € / Teilnehmer/in. Interessierte können sich melden bei Günter Niermann Telefon 05224 - 9941216 oder per mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!