Stadt / Land / Plus - Enger, die menschenfreundliche Kommune

Die menschenfreundliche Kommune

ALBERT - Alzheimer Beratungsstelle Enger und GTE

demenztagung
Thema des Beitrags: Kraftquellen in der Demenz

Demenzstrategie und Lokale Initiativen im Demenzverbund- Was ist wichtig

8.Demenztagung: 63 interessierte Bürger/innen kamen in das Johannes-Haus in Herford zusammen, um sich über das Zusammenspiel von Nationalen Demenzstrategien und lokalen Netzwerken – Was ist wichtig, zu informieren.

Der Generationentreff und das Johannes-Haus, Träger ist das Ev. Johanneswerk e.V., veranstalteten gemeinsam am 09.10.2019 diese 8. Demenztagung auch unter dem Aspekt, die strategische Ebene mit den Erfahrungen der Praxis zu verbinden.

 


 

Die Länder und die Spitzenverbände der Kommunen haben bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie eine wichtige Rolle inne. In vier Bundesländern (Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein) gibt es bereits landesspezifische Demenzpläne. Die Kommunen sind herausragende Partner bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie, wo es um die Gestaltung der Lebensbedingungen demenzkranker Menschen vor Ort geht. Die Lebenssituation demenziell erkrankter Menschen wird vor allem dort verbessert werden können, wo Kommunen dafür Verantwortung übernehmen. Länder und Kommunen beraten deshalb die Bundesregierung und tragen durch eigene Maßnahmen zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie bei.

Ausgangspunkt für die Entwicklung von Zielen und Maßnahmen sind die Situation und die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz. Im Rahmen von 4 Handlungsfeldern, die die Allianz für Menschen mit Demenz unterschieden, gilt es, Handlungsbedarfe festzustellen. An diesem Bundesweiten Projekt Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz haben der Generationentreff Enger mit der Alzheimer Beratungsstelle und das Haus Stephanus aus Hiddenhausen von 2014 bis 2017 teilnehmen dürfen. Herausragende Handlungsfelder der beiden Initiativen aus dem Kreis Herford waren und sind die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit und ohne Demenz und ihre Angehörigen in den einzelnen Kommunen, den Bekanntheitsgrad vom Thema Demenz mit dem Projekt „Kraftquellen in der Demenz„ zu steigern, die Schaffung von Unterstützungs- und Begegnungsformen mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu erweitern und neu zu schaffen, mit dem Projekt „Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz“ den Auf- und Ausbau sowie Begleitung von Selbsthilfegruppen Demenz in den 9 Kommunen im kreis Herford verbunden mit der interkommunalen Vernetzung im Kreis Herford, als auch die Ausweitung vom Netzwerkknotenpunkt Demenz im Generationentreff Enger für das ehrenamtliche Engagement.
Von den Verantwortlichen ist geplant, dieses alles im Einklang mit dem Demenzverbund Herford zu installieren um die in den zurückliegenden Jahren gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse auf Lokaler-, überregionaler- und Internationaler Ebene explizit an die Betroffenen Menschen, pflegenden Angehörigen und engagierten Bürger/innen in den Kommunen weitergeben zu können.

Neben weiteren Informationen gab es auch Vorträge über den Verlauf und Stand einer nationalen Demenstrategie aus dem Landkreis Hildesheim in Niedersachsen, mit der strategischen Ebene und den Erfahrungen aus der Praxis mit dem Projekte Kraftquellen in der Demenz und Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford von den Vortragenden Manuela Schock, Karin Alex und Günter Niermann. Ein besonderes Thema war hier auch die Situation von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen während eines Krankenhausaufenthaltes.
Manuel Stender, Referent aus dem Landkreis Hildesheim wusste darüber zu berichten, wie Kommunen gemeinsam mit Akteuren aus allen gesellschaftlichen Bereichen die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aus dem Landkreis Hildesheim nachhaltig verbessern wollen und über Aufbau, Aktivitäten und Entwicklung der DemenzNetzwerk Region Hildesheim. So war auch ein wichtiges Thema bei der Entwicklung die Einbindung von Hausarztpraxen verbunden mit der Informationsmappe Demenz. Dieses alles waren eindrucksvolle Beispiele aus dem Landkreis Hildesheim.
Mit beiden Vorträgen konnten die Teilnehmer/innen der Tagung sehr schnell die strategische Ebene mit den Erfahrungen der Praxis verbinden.
Zum Ende der Tagung kam, der mit Spannung erwartete, Vortrag von Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, 1. Vorsitzender der Aktion Demenz e.V. Deutschland „ Demenzstrategie und lokale Demenzinitiativen-was ist wichtig? Prof. Dr. Reimer Gronemeyer richtete wie immer den Blick aufs große Ganze von dessen fachkundigen wie menschlichen Zuwendungen wir hier immer wieder aufs Neue profitieren können. Er sieht das Zusammenspiel von Professionalisierung und Engagement der Initiativen vor Ort bei der Demenzstrategie vor allem bei dem Miteinander, welches er als unabdingbar hält.

Gleichzeitig befürchtet Prof. Dr. Reimer Gronemeyer aber auch mit der Verabschiedung der Demenzstrategie auf Bundes- oder Landesebene, dass die Gesetzgebung vielleicht nur den „Deckel“ drauflegen möchte. Er ist immer wieder bei seinen Besuchen im Kreis Herford von den verschiedenen Initiativen angetan und weiß das Thema Demenz hier in guten Händen.
Einen besseren Schlussstrich hätte man nicht unter diese Demenztagung ziehen können und so bedankte sich Günter Niermann, der Kurzfristig mit der Moderation der Tagung für Frau Rheinhold eingesprungen ist, bei allen Referenten/innen und bei dem Teilnehmer/innen für die Beiträge bei der 8. Demenztagung und das konstruktive Miteinander.

Referentinnen und Referenten von links: Manuel Stender vom Landkreis Hildesheim, Karin Alex und Günter Niermann vom Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford, Manuela Schock Hausleitung vom Haus Stephanus und Prof.Dr. Reimer Gronemeyer 1.Vorsitzender der Aktion Demenz e.V. Deutschland

 

Thema des Beitrags: Move for Dementia

Move for Dementia am 01.09.2019 in Hiddenhausen im Kreis Herford mit ca. 600 Bürgerinnen und Bürgern

Beste Stimmung unter den Teilnehmer/innen von Beginn um 13.45 Uhr bis zum Ende um 18.30 Uhr

 

 


 

Schon früh um 07.00 Uhr begannen zahlreiche Helfer/innen am 1.09.2019 Move for Dementia in Hiddenhausen mit dem Aufbau der Technik und gestalten des Rathausplatzes.

Unser Dank gilt der Technik: professionalevent solutions GmbH sowohl in Hiddenhausen als auch in Enger (www.professional-event-solutions.info)

und natürlich den zahlreichen Helferinnen und Helfer vom Projekt "Kraftquellen in der Demenz"

Beratungs- und Informationsstände der Kooperationspartner rund um den Rathausplatz

so langsam füllte sich der Rathausplatz

Nadine Kerber, manuela Schock und Günter Niermann begrüßten die Gäste und eröffneten Move for Dementia auf dem Rathausplatz in Hiddenhausen

hier geht`s lang.... mit Melissa und dem Kreissportbund begann um 13.45 Uhr pünktlich das Programm

 

Melissa vorne vorweg, unser Landrat Jürgen Müller und Ulrich Rolfsmeier, Bürgermeister von Hiddenhausen und Christan Dahm, Landtagsabgeordneter der SPD

Manuela Schock schaut noch vorsichtig zu.......

 

Stefan im Gespräch mit dem Landrat Jürgen Müller und Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer

Stefan Kleinstück im Gespräch mit Ulf Dreier, Vorsitzender vom KreissportbundHerford

unsere Gäste aus Aalbeke (Belgien) sind zwischenzeitlich auch eingetroffen

Günter Niermann, Patrick Laevens aus Belgien und Stefan Kleinstück im Gespräch

der Chor "Ja", Jung und Alt, Inclusion pur

so langsam füllt sich der Rathausplatz

so langsam treffen die Radgruppen des ADFC aus verschiedenen Städten des Kreises Herford ein

Mit KRAWALLO ging es dann richtig ab auf dem Rathausplatz

auch an den Beratungs- und Infoständen war reger Betrieb

von links: Michael Hagedorn aus Hamburg, Stefan kleinstück aus Köln, Thomas meyer Bürgermeister aus Enger, Manuela Schock Haus Stephanus und Günter Niermann vom >Generationentreff Enger schauten gebannt auf die LED-Wand nach Sylt...

dann war es endlich soweit: nun stand die Premiere der Live-Übertragung von Hiddenhausen nach Sylt mit Tina Haltermann, Bürgermeister Wolfgang Häckel und weitere Gesprächspartner, an.

und aus dem schönen Rathaus von der Insel Sylt

dann begann das Programm mit dem Shanty-Chor die "Binnenschiffer" und es wurde nun recht bunt mit den 600 Luftballons und turbulent auf dem Rathausplatz

das Bild wurde durch die verteilten Luftballons zwischenzeitlich immer bunter auf dem Rathausplatz

danach hatte Stefan Kleinstück seinen großen Auftritt und der Rathausplatz bebte........

lasst Blumen sprechen. Danke Vera Schmidt und dem Team vom Haus Stephanus für diese tolle Deko auf dem Rathausplatz

Jung und Alt waren munter dabei........

den gelungenen Abschluß bildete der Gottesdienst mit Frau Pastorin Gronemann und der Band "crossfire"

und so gingen alle gut gestimmt, nachdem die Luftballons gen Himmel stiegen und sagten "Auf Wiedersehen bis im nächsten Jahr am 6.09.2020 beim 5.Move for Dementia"

 

 

 

Thema des Beitrags: Mit 98 Jahren auf dem Golfplatz

Mit 98 Jahren auf dem Golfplatz im Gut Arenshorst bei Bohmte

Der Golfclub Gut Arenshorst erlebte am Freitag, dem 29.08.2019 eine Begegnung der besonderen Art auf dem Golfplatz.

9 Gäste aus dem Pflegeheim De Weister aus Aalbeke in Belgien, davon 4 Bewohner mit Demenz und 5 Begleitpersonen machen vom 28.08. – 02.09.2019 in dieser Region Ferien, um am 1.09.2019 bei der europaweiten Bewußtsseinskampagne Move for Dementia auf dem Rathausplatz in Hiddenhausen, dabei zu sein. Auf Initiative von Edeltraud und Günter Niermann, Mitglieder im Golf Club Gut Arenshorst und Patrick Laevens verantwortlicher Mitarbeiter der Altenpflegeeinrichtung aus Aalbeke in Belgien war man am Freitagabend im Golfclub Gut Arenshorst zu Gast, um den Seniorinnen und Senioren von 79 – 98 Jahren, auch die Möglichkeit zum Golfspielen zu ermöglichen.

Günter Niermann und Patrick Laevens sind sich darüber einig, dass die Menschen mit Demenz in unsere Mitte der Gesellschaft gehören um gemeinsam auch im Hohen Alter noch Lebensqualität zu erfahren. Nach dem Putten und schwingen des Golfschlägers ging es noch zu einem gemeinsamen Abendessen auf die Terrasse vom Alten Forsthaus. Hier erzählten die Seniorinnen und Senioren dass Sie noch nie einen Golfplatz gesehen haben und von dem Ambiente hier in Arenshorst sehr angetan waren.

Thema des Beitrags: Benefizgolfturnier

Das 12. Benefizgolfturnier am 18.09.2019 im GC Gut Arenshorst  für die Ruth und Willi Biermann Stiftung, hier für das Kinderhaus Bad Oexen, ergab die noch nie dagewesene Spendensumme in Höhe von 30.000,00 € , (Stand vom 18.08.2019, 18.45) 

 

singen
Thema des Beitrags: Kraftquellen in der Demenz

 

Am Sonntag, dem 04.08.2019 lud der Generationentreff Enger alle Bürgerinnen und Bürger, ob Jung oder Alt, von 11.00 - 12.00 Uhr zum offenen Singen auf den Mathildenplatz in Enger herzlich ein. ca. 240 Bürgerinnen und Bürger sind dem Aufruf aus den Medien gefolgt und haben 1 Stunde lang gemeinsam alte Volkslieder und Schlager miteinander gesungen. Unterstützt wurden alle durch die Engeraner Band "Power Sources" (Kraftquellen) mit Ella Deppe, Barbara Kleibrink, Bernd F. Müller und Manfred Schneider. In diesem Jahr fehlte Georg Plasczek.

 


 

Die Gäste kamen aus Enger - Mitte und den verschiedenen Ortsteilen aus Enger, Spenge, Bünde, Hiddenhausen und sogar aus Münster! Gleich herrschte beim Singen eine fröhliche Stimmung und der Satz: "Musik ist Balsam für die Seele" fand sogleich seine Berechtigung.

In diesem Jahr fand das Offenen Singen für Jung und Alt zum 9 Mal im Rahmen des Mathildenplatzkonzertes statt. Als Berühmter Überraschungsgast waren Alexander Hochhalter mit Akkordeon und Garry Nebandian , 1 Geiger der Staatsoper Eriwan, zu Gast und Beide gaben gemeinsam 3 Stücke zum Besten.

Schnell füllte sich der Mathildenplatz und wer dachte um 10.30 Uhr noch einen Sitzplatz zu ergattern hatte keine Chance mehr. Einige Gäste kannten aus den Vorjahren noch die Problematik und brachten gleich ihre Klappstühle mit!!!

Auch unsere Gäste aus Hiddenhausen waren wieder mit einem Bulli angereist und haben bisher an allen 9 Mathildenplatzkonzerten mit dem Generationentreff Enger teilgenommen.

So fand jeder letztlich noch sein Plätzchen................

 

 

 

zugspitze
Thema des Beitrags: Kraftquellen in der Demenz

Der Generationentreff Enger reiste mit 36 Teilnehmer/innen  vom 21.07. bis 27.07.2019 nach Bad Wiessee an den Tegernsee und erlebte bei bestem Wetter eine ereignisreiche Woche. 

Die Ausflug und Fereinregion liegt ca. 50 Km südlich von München in den Bayrischen Alpen. Der Tegernsee zählt zu den saubersten Seen Bayerns. Der Tegernsee ist Eigentum des Freistaates Bayern mit dem Stadtgebiet Tegernsee und den 4 Gemeinden Gemund, Rottach-Egern, Kreuth und Bad Wiessee.Die wichtigsten Flüsse für den Zulauf des Tegernsees ist die Weißach, die Rottach, der Alpbach, der Söllbach, der Breitenbach und der Zeiselbach. Der Tegernsee hat eine Länge von 5,7 Km und eine Breite von 2,2 Km, eine Tiefe von maximal 73 m und einen Umfang von ca. 21 Km.

Das Hotel Gasthof zur Post in Bad Wiessee liegt am Westufer vom Tegernsee und war Ausgangspunkt aller Tagestouren wie,

Montag: Wanderung und Bustour um den Tegernsee - Königliche Braustüberl in Tegernsee und eine Schiffsfahrt quer über den Tegernsee

Dienstag: Tagesfahrt nach Garmisch Partenkirchen - Grainau - an den Eibsee - Zur Zugspitzbahn auf die Zugspitze - Walchensee - Kochelsee zum Kaffee trinken - Bad Tölz - Bad Wiessee

Mittwoch: Tagesfahrt zum Achensee über Rottach- Egern - Wildbad Kreuth - Achenpass - zum Achensee mit Schifffahrt zur Gaisalm und zurück

Donnerstag: Tagesfahrt nach München mit Stadtrundfahrt - Schloss Nymphenburg - Stadtrundgang mit Marienplatz - Viktualienmarkt - Schneider Brauhaus und der Allianz Arena des FC Bayern München

Freitag: Zur freien Verfügung

Samstag Rückreise um 08.00 Uhr

 

Zunächst aber wurde nach Ankunft im Hotel am Sonntag das Abendessen und am Montag das Frühstück genossen...

Montag: Wanderung und Bustour um den Tegernsee - Königliche Braustüberl in Tegernsee und eine Schiffsfahrt quer über den Tegernse. Sonnenschein pur und 31 Grad

Die Wandergruppe startete mit einem Heimatführer entlang des Seewegs vom Hotel nach Rottach-Egern und von dort mit einem Ruderboot nach Tegernsee Stadt.

hier geht es mit dem Ruderboot weiter............

Die Schiffstour startete in Bad Wiessee

Zu Mittag trafen sich dann alle Teilnehmer/innen im Königlichen Braustüberl in Tegernsee

Dienstag: Tagesfahrt nach Garmisch Partenkirchen - Grainau - an den Eibsee - Zur Zugspitzbahn auf die Zugspitze - Walchensee - Kochelsee zum Kaffee trinken - Bad Tölz - Bad Wiessee, Sonnenschein pur und 28 Grad

Blick vom Parkplatz auf die Zugspitz-Gondel und den Eibsee. In 10 Minuten war man mit der Gondel auf der Zugspitze!!

Auf gehts für 7 Teilnehmer/innen zur Zugspitze

2 Teilnehmer/innen wagten den Weg zum Gipfelkreuz....

.....dem "Himmlischen" fehlen nur noch die 2 Flügelchen........

Alle Teilnehmer/innen waren begeistert und fasziniert von der Zugspitze und dem grandiosen Aus- und Weitblick.

Mittwoch: Tagesfahrt zum Achensee über Rottach- Egern - Wildbad Kreuth - Achenpass - zum Achensee mit Schifffahrt zur Gaisalm und zurück, Sonnenschein pur bei 28 Grad

Der Achensee liegt nördlich von Jenbach in Tirol, 380 m über dem Inntal. Es bildet mit dem Achental die Grenze zwischen dem Karwendelgebirge im Westen und den Brandenberger Alpen im Osten. Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols.

Mit dem Schiff ging es von der südlichen Spitze des Achensees über Pertisau auf die Gaisalm die nur mit dem Schiff oder zu Fuß bzw. Mountenbike zu erreichen ist.

 

am Achensee mit dem Schiff

am Achensee mit der Dampflock....

in und um die Gaisalm....

schwimmen im Achensee....

Bergwacht im Einsatz...

Bilder rund um den Achensee

mit dem Schiff ging es wieder zurück zum Schiffsanleger wo schon der Bus wartete und uns wieder nach Bad Wiessee zum Hotel zurück brachte.

 

Donnerstag: Tagesfahrt nach München mit Stadtrundfahrt - Schloss Nymphenburg - Stadtrundgang mit Marienplatz - Viktualienmarkt - Schneider Brauhaus und der Allianz Arena des FC Bayern München, Sonnenschein pu und 32 Grad

Zunächst stand eine Stadtrundreise mit einer Reiseführerin und dem Elsetaler Bus und ein kleiner Stadtrundgang zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten an bevor es dann zum Mittag in das Schneider Brauhaus und anschließend in die Alianz-Arene zu einer FC Bayern-Besichtigungstour ging. Das war schon ein  Erlebnis der besonderen Art und endete mit dem Gruppenfoto in der Kabine des FC Bayern München.

Es gibt jede menge Dinge, für die die Bayrische Landeshauptstadt bekannt ist. Sie ist reich an Kultur und Geschichte und natürlich die Heimat des weltberühmten Oktoberfestes. Mit dem Bus und der Reiseführerin ging es ab dem "Isar-Tor" bei der Stadtrundfahrt vorbei an zahlreichen Museen wie dem Deutschen Museum, welches eines der wichtigsten und größten Museen für Wissenschaft und Technologie weltweit, weiter am Viktualienmarkt einem geschichtsträchtigen Lebensmittelmarkt mit seiner Gourmet-Küche und einer der wichtigsten Anziehungspunkte der Stadt. Weiter führte uns die Rundfahrt auch zum Schloss Nymphenburg, ein eindrucksvolles Barockschloss mit den herrlichen umliegenden Gärten. Weiter ging es vorbei am "Englischen Garten" mit seiner wunderschönen Grünanlage oder im Japanischen Teehaus oder dem künstlichen Fluß auf dem man Wellenreiten kann. Auch das Olympiagelände von 1974 konnten wir bestaunen bis hin zur "Residenz München" dem größten Stadtpalast Deutschlands mit seinen königlichen Sammlungen.

 

Am Isar Tor mit dem Bus angekommen ging es dann auf eine kurze fussläufige Stadttour hin zum Rathaus und Marienplatz

bevor es dann zur Mittagpause in das "Schneider Bräuhaus" ging. Bei zwischenzeitlich 32 Grad war das eine sehr gute Entscheidung.

Anschließend brachte uns dann der Bus zur Allianz Arena.Die Allianz Arena ist das erste Fußballstadion der Welt, dessen mit Luftkissen gepflasterte Außenseite ihre farbe wechseln kann. Einen Knaller sollte noch ein ereignisreiches Erlebniss mit sich bringen, denn die Arena Tour endete letztlich mit einem Gruppenfoto in der "Kabine des FC Bayern München", wer kann das schon aufweisen.

 

Die richtigen Bayern-Fans erkennt man sofort: Ständige Hochspannung.............

der Knaller an sich: Gruppenfoto in der Kabine vom FC Bayern-München

Der Freitag, natürlich Sonnenschein pur bei bis zu 32 Grad,  stand zur freien Verfügung und wurde für eine Schifffahrt auf dem Tegernsee, Fahrt auf den Wallberg, Einkaufen in Rottach-Egern als auch mehrere Eisdielen, genutzt. Samstag um 08.00 Uhr machte sich dann die Reisegruppe frohgelaunt und mit vielen schönen Eindrücken wieder auf den Heimweg. Dank all Denen, die am Gelingen der diesjährigen Reise beigetragen haben.

Wo mag es wohl in 2020 hingehen?

Günter Niermann

 

 

flossfahrt
Thema des Beitrags: Kraftquellen in der Demenz

Am Samstag, dem 06.07.2019 begaben sich wieder 40 Bürgerinnen und Bürger, ob Jung und Alt, mit Musik auf ein Floß und paddelten von Dehme über Porta Westfalica nach Minden.

15 Bürgerinnen und Bürger der Alzheimer Beratungsstelle Enger nahmen auf Einladung das Vereins Leben mit Demenz aus Minden und dem Kanuclub Minden an dieser Tour nun schon zum 6 mal teil. Bei trockenem Wetter wurde gestartet und auf alle Teilnehmer/innen wartete an der Porta leckerer Butterkuchen und Kaffee als auch kalte Getränke.

Auf dem letzten Teilstück nach Minden setzte leider der große Regen ein, aber alle hatten durch Regenschutz vorgesorgt.

Zum Abschluß wurde wieder gegrillt und der Regen war hierbei schnell vergessen. Alle Teilnehmer/innen dankten dem Veranstalter und freuen sich schon wieder auf 2020 mit dem "Floß und Musik auf der Weser."

Sport Bewegung und  Demenz
Thema des Beitrags: Sport, Bewegung und Demenz

Walking Football Spielgemeinschaft Steinhagen/Generationentreff Enger im Bremer Weser Stadion.

Pressebericht der NW vom 30.05.19

Der Walking-Football Spielgemeinschaft Steinhagen/Generationentreff Enger bescherte die Teilnahme am Bremer Walking Football Fairplay-Cup im Bremer Weser Stadion ein unvergessliches Erlebnis. Die Spielgemeinschaft erreichte einen unerwartet guten 5 Platz im Feld von 20 namhaften Teilnehmern, wie Feyenoord Rotterdam, FC Groningen, Twente Enschede, FC Utrecht, 1.FC Nürnberg, VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen, Schalke 04 und Werder Bremen wohl die bekanntesten.
Anreise, gemeinsames Frühstück, Einlaufen der Mannschaften durch den offiziellen Spielertunnel mit Fahnen und entsprechender Beschallung ließen schon vor Beginn Gänsehaut-Feeling aufkommen. Gegen Willi Lemke und Mirko Votava persönlich zu spielen unter den Augen von Claudio Pizzaro war schon ein Erlebnis. Dazu die freundschaftliche Atmosphäre im Weserstadion bei strahlendem Sonnenschein.
In der Vorrunde wurden das Team nach einem 4:0 gegen Hämelhausen, 1:0 gegen VfL Wolfsburg und 0:0 gegen FC Utrecht ohne Gegentor Gruppenerster. In der Hauptrunde wurde dann gegen VfL Ummeln und Bayer Leverkusen jeweils 0:2 verloren. Durch die anschließenden Siege gegen SV Werder Bremen 2:1 und Werder Oold Steerns 3:1 erreichte das heimische Team doch noch Platz 5.
Als Torschützen haben sich Rudi Deike (2), Achim Abraham (2), Rainer Engelmann (3), Thomas Scheffler (2), Gerd Hüttemann Thomas Flören, Roland Hildebrand, Alois Block, Winfried Rahm und Dieter Kindermann je (1) ausgezeichnet. Lange nach Rückkehr in der Heimat war dieser sensationell schöne Tag noch Thema der Gespräche. In der Fairplay-Pokal Wertung hatte der Gewinner: Groningen lediglich 2 Punkte mehr als Steinhagen.
Die Walking-Football Spielegemeinschaft Spvg Steinhagen/Generationentreff Enger wird am 3. Oktober im Sportpark Enger selber Ausrichter des Internationalen Walking Football Turniers mit Mannschaften wie: Bayer Leverkusen, Schalke 04, Werder Bremen, VFL Wolfsburg, TSV Kaiserau, VFL Ummeln, FC Marl, Werner SC, FSV AND Wünnenberg, TUS Essen-Holsterhausen, GW Paderborn, GW Harsewinkel, GT Enger, Union Bielefeld, TUS Recklinghausen, BATO Woerden (NL), PSV Eindhoven NL, Feyenord Rotterdam NL, Herakles Almelo NL,Tottenham Hotspors GB, FC Los Amigos Almeria E und OSC Bremerhaven, sein.

Günter Niermann 25.05.19