Gelungener Nachmittag am Roten Kotten
Auf Initiative und Einladung von Traugott Pfaff und der Familie Franzpötter machten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger des Generationentreffs Enger auf den Weg zum Roten Kotten in Enger. Die ehemalige Kleinbahntrasse von Jöllenbeck senkt sich hier nach Enger und erlaubt einen weiten Blick über die Felder zum Wiehengebirge im Norden. Auf dem Weg kam man an einem Gedenkkreuz vorbei welches daran erinnert, dass am Roten Kotten im Frühjahr 1945 im Rahmen eines Luftangriffs alliierter Verbände auf deutsche Städte hier auch die Kleinbahn bombardiert und getroffen wurde. Eine Bank lädt zum Verweilen und Nachdenken ein.



Bei angenehmer Atmosphäre verbrachten die Teilnehmenden dort einen abwechslungsreichen und geselligen Nachmittag.









Neben dem gemeinsamen Beisammensein stand auch die Geschichte des Roten Kottens im Mittelpunkt. Interessiert lauschten die Besucherinnen und Besucher den Erläuterungen und erfuhren Wissenswertes über die Vergangenheit sowie die zahlreichen Geschichten und Anekdoten, die sich um den historischen Ort ranken.
Der Ausflug bot nicht nur die Gelegenheit, ein Stück regionaler Geschichte kennenzulernen, sondern auch den Austausch untereinander zu pflegen. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass der Besuch am Roten Kotten eine gelungene Veranstaltung war, die noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Der Dank gilt der Familie Franzpötter und allen die zum Gelingen beigetragen haben.
Nick Wilder haben wir bei verschiedenen Lesungen in den letzten Jahren persönlich kennen und schätzen gelernt. Ein gut aussehender Mann, sicherlich ein lieber netter Schwiegersohn.
Wir haben das Buch "Vaterliebe" in den letzten Tagen so intensiv gelesen, und wir beginnen sofort damit, darüber zu sprechen und zu diskutieren. Zunächst kommen wir aus dem Staunen nicht heraus, und sind doch sehr ergriffen und benommen von dem was wir gerade gelesen haben.Ich erinnere mich an das Jahr 2015 zurück, wo wir im September auf Einladung des damaligen Bundespräsidenten Johannes Gauck im Schloss Bellevue am Bürgerfest haben teilnehmen dürfen. Für uns ein Erlebnis der besonderen Art, da wir mit 3 älteren Damen (Zeitzeugen) und Herrn Gauck gemeinsam am Tisch gesessen haben und ins Gespräch gekommen sind. Nun dieses Buch "Vaterliebe"

Als erstes stellen wir uns die Frage, ist das der Nick Wilder den wir persönlich kennen? Bitte Nick lass Dir von uns beiden sagen, "Vaterliebe" ist weit mehr als eine persönliche Erzählung - es ist eine Lebensgeschichte der wir mit großer Ehrfurcht begegnen. Du öffnest in diesem Buch einen Raum der Wahrhaftigkeit, indem Verletzlichkeit zur Stärke wird und Offenheit zu einem Akt des Mutes. Mit außergewöhnlicher Tiefe und spürbarer Ehrlichkeit gewährst du Einblick in dein Inneres und lädst uns ein, an Erfahrungen teilzuhaben, die berühren, nachhallen und verbinden. Diese Deine Geschichte zeugt von Menschlichkeit, von Verantwortung und von der Kraft der Liebe in all ihren Facetten. Sie fordert uns nicht nur zum Zuhören auf, sondern auch zum Mitfühlen und Nachdenken. Für diesen mutigen, aufrichtigen und zutiefst persönlichen Beitrag sprechen wir dir von ganzem Herzen unsere aufrichtige Achtung und unseren tiefen Respekt aus. Deine Worte wirken über das Geschriebene hinaus und hinterlassen eine nachhaltige Spur in unserem Herzen.
Deine Margarete und Günter aus Osnabrück
Alle Jahre wieder – Wann ist endlich Schluss mit der Verlagerung der Einsparungen bei den Kranken- und Pflegekassen zu Lasten der pflegebedürftigen Menschen und pflegenden Angehörigen?
Rechtzeitig werden wieder Gedanken laut, hilfebedürftige Menschen und die Angehörigen mit den steigenden Kosten der Pflegekasse und Krankenkasse zu behelligen durch Zuzahlungen oder Kürzungen der Pflegegrade um nur einige zu benennen. Alles nur Einsparungen auf den Rücken der hilfesuchenden Menschen.
Warum wird nicht mal darüber nachgedacht die Krankenkassen zu kürzen, nicht mehr über 130 Kassen in Deutschland, sondern nur noch 4 Kranken- und Pflegekassen in Deutschland, (1 gesetzliche-, eine Ersatz-, eine BKK und eine IKK Kranken- und Pflegekasse). Das würde enorme Einsparungen mit sich bringen.
Nicht pflegebedürftige Menschen sind das Kostenproblem – sondern ein aufgeblähtes System.
Mögliche Vorteile sehe ich:
* Weniger Verwaltungskosten: Jede Kasse hat Vorstand, Verwaltung, Marketing, IT, Immobilien usw.
* Keine teure Konkurrenz um Mitglieder (Bonusprogramme, Werbung).
* Einheitlichere Leistungen und mehr Transparenz für Versicherte.
* Skaleneffekte: Große Kassen könnten günstiger einkaufen und effizienter arbeiten.
Milliardenbeträge könnten eingespart werden – Geld, das theoretisch in Pflege, Personal oder niedrigere Beiträge fließen könnte. Warum passiert das trotzdem nicht? Sie haben wenig mit dem Wohl der Pflegebedürftigen Menschen und pflegenden Angehörigen zu tun.
Denn die Gründe sind wohl:
* Politische Interessen & Lobbyismus, es würde nur Macht und Posten kosten.
* Föderale Struktur & Tradition, Veränderungen sind politisch unbequem.
* Argument „Wettbewerb“ Befürworter vieler Kassen sagen, Wettbewerb erhöhe Qualität.
Ich entgegne allerdings:
Im Krankheits- und Pflegefall brauchen die hilfebedürftigen Menschen und pflegenden Angehörigen keine Werbung, sondern verlässliche Leistungen. Lösungsmöglichkeiten könnten realistische Reformschritte sein, die nicht auf dem Rücken der pflegebedürftigen Menschen ausgetragen werden, sondern Strukturen, Finanzierung und Verantwortung betreffen. Dabei bleibe ich bewusst pragmatisch – also politisch machbar, nicht nur theoretisch wünschenswert.
Schrittweise Kassen-Konzentration statt Radikalbruch:
1. Weniger Kassen, geringere Verwaltungskosten, ohne Chaos. Keine Neugründungen mehr zulassen
2. Kleine Kassen unter einer Mindestmitgliederzahl verpflichtend fusionieren
Ergebnis: Deutlich weniger Doppelstrukturen, Einsparungen in Milliardenhöhe – ohne Leistungskürzunge:
Einheitlicher Leistungskatalog – Schluss mit „Scheinwettbewerb“
1. Gerechtigkeit und Transparenz.
2. Gesetzlich verbindlicher, bundesweit einheitlicher Leistungskatalog
3. Zusatzleistungen nur noch in sehr engem Rahmen erlaubt
4. Keine Marketing- oder Bonusprogramme mehr aus Beitragsmitteln
Wettbewerb darf nicht über Werbung laufen, sondern höchstens über Servicequalität.
Pflege aus der Beitragslogik lösen, denn Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und darf kein Armutsrisiko zu Lasten zahlreicher hilfebedürftiger Menschen und deren Angehörigen sein.
Eigenanteile deckeln – bundesweit einheitlich regeln, damit eine Planungssicherheit für Betroffene und Angehörige entsteht.
Verwaltung radikal vereinfachen z.B.
Einheitliche Antragsverfahren für Pflegegrad, Hilfsmittel und Entlastungsleistungen. Entlastungsleistungen wieder dem Ehrenamt zuordnen und nicht als Zusatzeinnahme der ambulanten Dienste. Auch die Pflegegrad Prüfung stärker standardisieren, weniger Willkür der Gutachter.
Personal stärken statt Pflegegrade kürzen
Qualität sichern, Mit dem stabilisieren des Systems gibt es keine weitere Leistungsausweitung ohne gleichzeitiger Personalfinanzierung.
Die Pflegegradkürzung löst kein einziges strukturelles Problem.
Ehrliche Finanzierungsdebatte führen
Und Schluss mit der unsäglichen Verlagerung der zusätzlichen Kosten auf pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen. Ohne pflegende Angehörige hätten wir ein Riesen Problem in Deutschland.
Langfristig sollte man sich Annähern von gesetzlicher und privater Versicherung um somit auch das Solidaritätssystem wieder ernst nehmen.
Hierzu gehört auch die Offenlegung aller Verwaltungskosten und Werbekosten der Kassen.
Ich weiß das es politisch unbequem ist, an das Grundübel zu gehen, aber wir müssen uns alle vor Augen führen, dass nicht pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen das Kostenproblem sind, sondern ein aufgeblähtes, fragmentiertes System.
So ganz nebenbei könnte man das Vertrauen der Gesellschaft wieder zurückgewinnen.
Günter Niermann
30.12.2025
Liebe Freundinnen und Freunde unserer Golfgruppe,
wir freuen uns sehr, dass wir heute am Mittwoch den 10.12.2025 alle zusammengekommen sind, um unsere Weihnachtsfeier im Clubhaus vom Golfclub Varus e.V. zu feiern und gemeinsam auf eine besondere Zeit in diesem Jahr zurückblicken können.
Wenn man Montessori und Golf zusammendenkt, merkt man schnell, wie gut beides zusammenpasst. Golf lehrt uns Ruhe, Konzentration, Geduld und den respektvollen Umgang miteinander – Und ihr habt alle das in diesem Jahr auf beeindruckende Weise gezeigt.
Wir haben gelernt, dass ein Schlag nicht immer perfekt sein muss, sondern dass es darauf ankommt, dran zu bleiben, mutig zu sein und Schritt für Schritt besser zu werden. Ihr habt euch gegenseitig angefeuert, euch gefreut, wenn jemand einen besonders schönen Golfschlag hatte, und getröstet, wenn es mal nicht geklappt hat. Das ist echter Teamgeist – und darauf könnt ihr sehr stolz sein.
Weihnachten ist ein Fest der Freude, der Gemeinschaft und des Dankbarseins. Und genau das erleben wir heute hier.
Wir möchten uns zum einen bei der Schule bedanken, dass Sie Fahrten übernommen, motiviert und unterstützt haben, bei der Betreibergesellschaft die den Golfplatz kostenlos zur Verfügung stellen als auch der Golfclub Varus und die Mitglieder welche sich diesem Thema annehmen. Ohne Sie wäre all das nicht möglich.
Ein großes Dankeschön geht an das Trainer- und Organisationsteam Margarete Garcke und Günter Niermann, die den Kindern mehr als nur Sport, sondern ihnen Werte, Erlebnisse und Erinnerungen, die sie ein Leben lang begleiten, vermitteln.
Wir wünschen euch und euren Familien eine wunderbare Weihnachtszeit, viele fröhliche Momente und ein neues Jahr voller Gesundheit – und natürlich vieler schöner Golfschläge
Advents- und Weihnachtsgruß
Liebe Mitwirkende, Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Wegbegleiter,
in der Adventszeit werden Licht, Nähe und Menschlichkeit besonders spürbar – Werte, die auch unsere gemeinsame Arbeit im Netzwerk „Kraftquellen in der Demenz“ prägen.
Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt, wie wertvoll Engagement, Einfühlungsvermögen und Zusammenhalt sind. Durch Eure Zeit, Eure Ideen und Eure offenen Herzen schenkt Ihr Angehörigen und Menschen mit Demenz Momente der Entlastung, der Würde und der Verbundenheit. Dafür danken wir Euch von Herzen.
Möge die Adventszeit Euch selbst zu einer Kraftquelle werden – mit Augenblicken der Ruhe, Wärme und Zuversicht.
Wir wünschen Euch und Euren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest und ein neues Jahr voller Lichtblicke, Gesundheit und inspirierender Begegnungen.
Danke, dass Ihr Hoffnung, Mut und Menschlichkeit weitertragt.
Herzliche Grüße
Euer Netzwerk „Kraftquellen in der Demenz“ im Kreis Herford und der Generationentreff Enger
Karin Alex, Simone Brinkmeier, Traugott Pfaff und Günter Niermann
Am 11.01.2026 findet unter Leitung von Hannelore Bäumer und Alois Block die 26. Winterwanderung für Jung und Alt statt.
- Thema des Beitrags: Inklusionsprojekt
SZENISCHE LESUNG MIT NICK WILDER & CHRISTINE MAYN
„ALTE LIEBE“ (von Elke Heidenreich & Bernd Schröder)
Am Mittwoch den 5.11.2025 um 19.00 Uhr veranstaltet die Kooperationsgemeinschaft vom Verein Leben-Wohnen-Begegnen e.V. und der GC Varus im Rahmen des Projektes „Golfen und mehr- Vielfalt verstehen und umsetzen“ im Restaurant „Dolce Vita“ vom Golfclub Varus eine szenische Lesung mit Nick Wilder und Christine Mayn,
Wie klingt eine Ehe nach 40 Jahren? Mal knarzt sie, mal summt sie – und manchmal erklingt ein ganz neues Lied. In ihrem Erfolgsstück „Alte Liebe“ nehmen Elke Heidenreich und Bernd Schröder ihr Publikum mit auf eine ebenso komische wie nachdenkliche Reise durch die Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung.
Mit sprühendem Witz, Charme und einer gehörigen Portion Selbstironie schlüpfen die bekannten Film- und Fernsehschauspieler Christine Mayn und Nick Wilder in die Rollen von Lore und Harry. Die beiden fragen sich: Was bleibt nach vier Jahrzehnten Ehe? Sind wir die Menschen, die wir immer sein wollten? Und wozu das alles überhaupt? Das Publikum darf sich auf ein pointenreiches Wortgefecht, große Gefühle und so manche Erkenntnis freuen. Denn Christine Mayn und Nick Wilder wissen, wovon sie sprechen: Auch im echten Leben sind die beiden seit 24 Jahren ein Paar – eine Traumbesetzung, die der Lesung eine besondere Authentizität verleiht. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr kehren sie nun zurück auf die Bühne. Ein Abend voller Humor, Tiefgang und Emotionen wartet auf alle, die Lust haben, sich an die eigene „alte Liebe“ zu erinnern – oder sich köstlich darüber zu amüsieren.
Nick Wilder kennt man aus zahlreichen Filmen und Serien, allen voran als Schiffsarzt Doc Sander auf dem ZDF-„Traumschiff“. Christine Mayn begeisterte das Publikum unter anderem als Chefärztin in der ARD-Serie „Die Stadtklinik“ sowie in Produktionen wie „Rosamunde Pilcher“ und „Medicopter“. Privat teilen die beiden nicht nur die Bühne, sondern auch ihr Leben zwischen dem weiten Himmel Montanas und der sonnigen Heimat Christines in Südtirol.
Veranstaltungsort: Restaurant „Dolce Vita“ im Golfclub Varus , Im Schlingerort 5, 49179 Ostercappeln/Venne.
Wann: Mittwoch den 05.11.2025
Beginn: 19.00 Uhr Einlass: 18.00 Uhr
Tickets: IM SEKRETARIAT vom Golfclub ?? 05476 - 200 Anstatt Eintritt wird um eine Spende für das Projekt: "Golfen mit Herz für Kinder" gebeten.
- Thema des Beitrags: Move for Dementia 2025, Kraftquellen in der Demenz
Simone Brinkmeier vom Generationentreff Enger eröffnete am 7. September auf dem Rathausplatz in Hiddenhausen im Kreis Herford "Move for Dementia 2025" .

Ein buntes Programm wartete auf Jung und Alt. Ebenso gab der Markt der Möglichkeiten viele Informationen an interessierte Bürger/innen. Es begann alles mit einem Gottesdienst.



Jürgen Müller, Landrat des Kreises Herford bei seiner letzten offiziellen Teilnahme als Landrat. Mit großer Wertschätzung möchten wir heute unseren herzlichen Dank aussprechen für sein herausragendes Engagement dem Projekt Kraftquellen in der Demenz gegenüber im Bereich Demenz im Kreis Herford.
Sein Einsatz, insbesondere im Rahmen des Demenzverbundes Kreis Herford, des Netzwerks „Kraftquellen in der Demenz” sowie bei Aktionen wie Move for Dementia, ist von enormer Bedeutung. Jürgen Müller hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sichtbarer werden, besser unterstützt werden und stärker in das gesellschaftliche Leben eingebunden sind. Dank seines Wirkens entstehen Strukturen, die Vernetzung ermöglichen, Wissen verbreiten und aktive Unterstützung durch Haupt- und Ehrenamtliche fördern. Dadurch entsteht nicht nur Hilfe, sondern Hoffnung und Teilhabe.

Am Anfang standen die Grußworte mit dem Bürgermeister der Gemeinde Hiddenhausen Herrn Hüffmann

und dem Landrat Herrn Müller
Die Stände auf dem Markt der Möglichkeiten rundeten das Programm mit Informationen ab.












Zwischendurch startete das Aktiv-Programm























Auf wiedersehen bis in 2026
- Thema des Beitrags: Generationentreff Enger
Das zweistündige Turnier fand am 20.6.2025 in Venne im Golfclub Varus statt. Dank großzügiger Sponsoren und dem privaten Engagement von Vereinsmitgliedern wurde dies zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Schüler. Jeder hatte einen ehrenamtlichen Partner an seiner Seite und durfte sogar Golfcart fahren.
Zum krönenden Abschluss gab es noch eine Einladung zum Essen unter wolkenlosem Himmel. Wir hoffen auf eine Fortsetzung des Kurses für die Sek II im nächsten Schuljahr!
Liebe Grüße vom Golfkurs:
Niklas Schwier, Phil Hülsmann, Viktor Tomic, Walid Sabouni, Nikolas Schulte, Simon Deichmüller, Ailien Goschau
5. Inklusion Golfturnier im Golfclub Varus am 20.06.2025
Am 20.06.2025 fand bei strahlendem Sonnenschein auf der Anlage des Golfclubs Varus das fünfte Golfturnier für Menschen mit und ohne gesundheitliche Einschränkungen statt. Die Initiatoren des Turniers hatten zu diesem Turnier eingeladen. Margarete Garcke und Günter Niermann, die sich seit Jahren für Inklusion im Golfclub Varus engagieren, begrüßten die Teilnehmer/innen und nahmen anschließend die Einteilung der 8 Teams vor.
Margarete Garcke als pädagogische Leitung eröffnet den Schülern und Jugendlichen der Montessori Schule Osnabrück die Möglichkeit, den Golfsport kennen zu lernen und unterstützte Günter Niermann bei der Durchführung des 5. Inklusion Golfturnier. Das Projekt wurde unter anderem auch vom Deutschen Golfverband, der Aktion Mensch und der Postcode Lotterie finanziell unterstützt.

Die 8 Teilnehmer/innen vom GC Varus
Um 09.30 Uhr gingen die Turnierteilnehmer/innen der Montessori Schule Osnabrück und deren Begleiter/innen des Golfclub Varus als zweier Teams auf die Runde des Meisterschaftsplatzes zu einem 9 Loch Turnier. Gespielt wurde nach einem Auswahl-Drive.
Schon nach kurzer Zeit stellte sich auf den einzelnen Bahnen heraus, dass mit der einjährigen Anleitung auf der Driving Range und dem Kurzplatz hervorragende Arbeit geleistet wurde, denn die hochmotivierten Teilnehmer/innen mit gesundheitlichen Einschränkungen überzeugten Ihre Partner/innen aus dem Golfclub Varus wiederholt mit brillanten Schlägen und unglaublichen Putts.











Aus diesem Grund war es nicht verwunderlich, dass am Ende des Turniers durchgehend erstklassige Ergebnisse erzielt worden waren und es nur Gewinner gab. Daher wurden alle Teilnehmer/innen die sich nach Ende des Turniers bei strahlendem Sonnenschein auf der Terrasse des Clubhauses eingefunden hatten, von Margarete Garcke und Günter Niermann mit Preisen bedacht. Nach dem anschließenden gemeinsamen Essen saßen alle noch einige Zeit beisammen und unterhielten sich über die besonderen Momente, die alle auf der Runde erlebt hatten. Natürlich durften da auch nicht die wohlgemeinten Ratschläge der erfahrenen Golfer/innen fehlen, wie ihre Teampartner ihr Golfspiel in Zukunft noch verbessern könnten. Fakt ist, dass jede Mitspielerin und Mitspieler mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit ihren Partnern gespielt hatten, maßgeblich am Teamerfolg beteiligt waren.
Daher würden sich die Verantwortlichen und beteiligten Spieler/innen des Golfclubs Varus darüber freuen, wenn dieses Turnier einen kleinen Beitrag zu gelebter Inklusion beigetragen hat und sich auch in Zukunft Sponsoren finden, die durch ihr Engagement Inklusion im Sport im GC Varus weiter fördern.
So ist im Jahr 2026 das 6. Inklusion-Turnier mit Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland von den Verantwortlichen geplant.
Margarete Garcke und Günter Niermann
- Das demenzsensible ( menschenfreundliche) Krankenhaus nimmt konkrete Formen an
- Bericht aus den Ubomi Häusern im Township in Kapstadt
- Benefiz-Konzert der Nordwestdeutschen Philharmonie in der Stiftskirche in Enger
- Bundesverdienstkreuz für Günter Niermann
- Generationenfrühstück im Generationentreff Enger