Stadt / Land / Plus - Enger, die menschenfreundliche Kommune

Die menschenfreundliche Kommune

Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe im Kreis Herford

Initiieren, aufbauen und vernetzen von Pflegeselbsthilfe - Gruppen Demenz durch das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe gem. SGB XI § 45d in allen Städten und Gemeinden im Kreis Herford (Flyer)

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Ein Modell- und Kooperationsprojekt vom:Logo MAGS Pflege PKV hoch rgb

  • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Landesverbände der Pflegekassen
  • Kreis Herford
  • Alle Kommunen und Städte im Kreis Herford
  • Leben-Wohnen-Begegnen e.V.
  • Generationentreff Enger
  • Haus Stephanus, Hiddenhausen
  • Simeonsstift, Vlotho

Fakten

Dem Alten- und Pflegeförderplan liegt der Konsens zugrunde, dass die demographische Entwicklung erhebliche Anforderungen an die Gestaltung der sozialen Infrastruktur in unserem Land stellt.

Die größte Herausforderung an die Alten- und Pflegepolitik auf allen staatlichen Ebenen ist es, die Rahmenbedingungen für das Leben der immer größer werdenden Zahl der älteren Menschen so zu gestalten, dass in der nachberuflichen Phase bis zum Lebensende ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit einer hohen Versorgungssicherheit möglich ist.

Dies bedeutet nicht nur die individuelle Lebenssituation in der Wohnung in den Blick zu nehmen. Genauso wichtig sind der Erhalt sozialer Teilhabe am Leben der Gemeinschaft und die Vermeidung sozialer Ausgrenzung, insbesondere durch Armut im Alter.

Es bedarf zukunftssicherer Lösungen, die in allen Bereichen von den Menschen hergedacht und gemeinsam mit ihnen gestaltet werden müssen.

Zudem muss die konkrete Umsetzung einer auf die Zukunft ausgerichteten Alten- und Pflegepolitik im Schwerpunkt auf der lokalen Ebene erfolgen. Sie muss den direkten Lebenszusammenhang der älteren oder pflegebedürftigen Menschen kennen und ihr direktes Wohn- und Lebensumfeld bedarfsgerecht mit und für den Menschen gestalten.

Ziele

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe im Kreis Herford hat folgende nähere Zielsetzungen in Zusammenarbeit mit den zu initiierenden Selbsthilfegruppen:

  • Aufbau, Stärkung und Vernetzung der Selbsthilfegruppen in den Kommunen untereinander und den Kooperationspartnern vor Ort.
  • Sensibilisieren der Nachbarschaft. Die Nachbarn sind die eigentlichen Experten der Lebenssituation vor Ort.
  • Die Entwicklung von neuen Rollen bürgerschaftlichen Engagements.
  • Betroffene zu Beteiligten machen – Partizipation und Inklusion aktiv ermöglichen.
  • Das Bewusstsein bei den Menschen soll wachsen.
  • Soziale Ausgrenzung wirksam vorbeugen.
  • Pflegende Angehörige und die Pflege vor Ort stärken.
  • Lösungsansätze bei kognitiven Einschränkungen gemeinsam erarbeiten und mit offenen Begegnungsangeboten in den einzelnen Kommunen vor Ort kombinieren.
  • Gezielte Öffentlichkeitsarbeit. Es soll das Thema Demenz zu einem Gesprächsthema in der Stadt werden.

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe im Kreis Herford hat folgende spätere Zielsetzungen in Zusammenarbeit mit den zu initiierenden Selbsthilfegruppen:

  • Vernetzung mit Ärzten, Krankenhäusern, Therapeuten, Geriatrische Fachklink, Pflegestützpunkte, Sanitätshäuser, ambulante-, teilstationäre- und stationäre Einrichtungen der Altenpflege.

Das Herz wird nicht dement

 

Kontakt

Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz
im Haus Stephanus
Bertolt-Brecht-Straße 11
32120 Hiddenhausen

Ansprechpartner/in

Karin Alex • Tel. 0 52 21 / 6 67 79
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Günter Niermann • Tel. 0 52 24 / 93 75 63
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Notfalltelefon: 0 52 24 / 93 75 63

 

Mit finanzieller Unterstützung der Ruth & Willi Biermann Stiftung