Stadt / Land / Plus - Enger, die menschenfreundliche Kommune

Die menschenfreundliche Kommune

ALBERT - Alzheimer Beratungsstelle Enger und GTE

Mit Datum vom 1.01.2018 gibt es in Enger 3 Selbsthilfegruppe Demenz in Kooperation mit dem Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford

Selbsthilfegruppe 1 für pflegende Angehörige und Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz im Generationentreff in Enger

Treffpunkt:

Generationentreff Enger, Werther Straße 22, 32130 Enger.

Treffen wann:

Die Gruppe trifft sich in Eigenverantwortung zunächst jeden Mittwoch von 15.00 - 17.00 Uhr. Die weiteren Termine richten sich nach den Angeboten.

Zielsetzung:

Beratung und Begleitung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und den pflegenden Angehörigen. Es gilt die Fähigkeiten der betroffenen Menschen zu fördern und Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige zu initiieren.

Die Gruppe wird begleitet von Monika Schnier vom Generationentreff Enger in Kooperation mit dem Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford, Günter Niermann

Kontakt:

Günter Niermann, Telefon: 05224 - 937563, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Selbsthilfegruppe 2 für frühbetroffene Menschen mit Demenz und Ehepaare im Generationentreff in Enger

Treffpunkt:

Wördebrinkstraße 8, 32130 Enger und Generationentreff Enger, Werther Straße 22, 32130 Enger.

Treffen wann:

Die Gruppe trifft sich alle 14 Tage am Dienstag von 18.30 - 20.30 Uhr. Die weiteren Termine richten sich nach den Angeboten.

Zielsetzung:

Beratung und Begleitung von frühbetroffenen Menschen mit kognitiven Einschränkungen und den pflegenden Angehörigen. Es gilt die Fähigkeiten der betroffenen Menschen zu fördern und Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige zu initiieren. Weitere Angebote wie das Initiieren von neuen offenen Begegnungsangeboten und Strukturen in der Kommune, Frühstückstreff, Spielemorgen, Radgruppe, Sport und Bewegung stehen vorrangig auf dem Programm

Die Gruppe wird begleitet von Traugott Pfaff vom Generationentreff Enger in Kooperation mit dem Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford, Günter Niermann

Kontakt:

Traugott Pfaff, Telefon: 05224 - 994 390, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Selbsthilfegruppe 3 für pflegende Angehörige mit gleichzeitigem Betreuungsangebot in der Häuslichkeit oder im Generationentreff in Enger

Treffpunkt:

Wördebrinkstraße 8, 32130 Enger und gleichzeitiges Betreuungsangebot im Generationentreff Enger, Werther Straße 22, 32130 Enger oder in der Häuslichkeit.

Treffen wann:

Die Gruppe trifft sich alle 14 Tage am Donnerstag von 10.00 - 12.00 Uhr. Es gilt, entsprechende Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige aufzuzeigen und zu initiieren.

Zielsetzung:

Beratung, Austausch und Begleitung von pflegenden Angehörigen mit gleichzeitigem Betreuungsangebote für betroffene Menschen mit kognitiven Einschränkungen.

Die Gruppe wird begleitet von Traugott Pfaff und Anne Kikenberg vom Generationentreff Enger in Kooperation mit dem Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford, Günter Niermann

Kontakt:

Traugott Pfaff, Telefon: 05224 - 994 390, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Angehörige zwischen Hingabe Pflichtgefühl und Verzweiflung, Vortrag mit Annelie Keil aus Bremen

Pressebericht der NW vom 23.03.18

 

Am Montag, dem 19.03.2017 fand eine Informationsveranstaltung mit der Gesundheitswissenschaftlerin und Soziologin Annelie Keil aus Bremen im Haus Stepahnus in Hiddenhausen vor 72 Zuhörer/innen statt. Hierbei handelte es sich um eine Veranstaltung im Zusammenhang mit dem Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford und der interkommunalen Vernetzung von Selbsthilfegruppen Demenz im Kreis Herford.

Das Thema lautete: " Wenn das Leben um Hilfe ruft- Angehörige zwischen Hingabe, Verzweiflung und Pflichtgefühl"

Zu empfehlen ist das Buch mit dem gleichen Titel von Annelie Keil. Der Pflegenotstand in Deutschland ist mehr als fehlendes Geld, fehlendes Personal, fehlende Strukturreformen und fehlender politischer Mut.  Darüber müssen wir streiten und dafür kämpfen. Uns allen aber dürfen die Einsicht und die Haltung nicht abhanden - kommen, dass wir selbst- und mitverantwortlich als Angehörige in eine menschliche Gemeinschaft geboren wurden. Unsere gemeinsame Aufgebe besteht darin ein Zusammenleben zu gestalten das besonders dann von Respekt, Solidarität und Mitgefühl getragen sein muss, wenn die Lebensressourcen knapper und die Menschen krank, pflege- und hilfebedürftig werden.

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Demenz im Kreis Herford mit Karin Alex und Günter Niermann, möchten 2 Experten den Angehörigen behilflich sein, vor Ort in Ihrer Kommune eine Selbsthilfegruppe zu initiieren und aufzubauen. Sie können sich gern unter den bekannten Telefonnummern an die Experten wenden.